03/2009

ZENDOME.drei-mal-drei

Ich bin Michael Schneider (38) und verantwortlicher Geschäftsführer für Einkauf, Logistik und Projektabwicklung. Mit 13 Jahren Erfahrung in der Musik- und Medienproduktion sowie der Ausstattung von Festivals und anderen Events wurde die Idee von mir geboren, ein mobiles, ästhetisches und geodätisches System zu entwickeln, da es bis dahin keine funktionierende und akzeptierte Struktur im Vermietmarkt gab. Nun sorge ich mit meinem Team für die wichtige Kontinuität bei der Qualität vom Einkauf bis zum Aufbau der ZENDOME vor Ort.

Ihr konzentriert Euch auf die Umsetzung „Made in Germany" - warum ist Dir das wichtig?

Michael: Aus der praktischen Perspektive betrachtet ist es die räumliche Nähe. Der kontinuierliche Austausch ist nur über den direkten Kontakt, Besuche und gemeinsame Qualitätsmeetings zu schaffen. Aus der menschlichen Perspektive betrachtet geht es um ein gemeinsames Verständnis für Details, Präzision und Zuverlässigkeit. Im Umkehrschluss wird dies auch von unseren Kunden aus dem Ausland sehr geschätzt. Das Produkt zeichnet sich einfach durch das durchdachte System, die hochwertige Umsetzung und zuverlässige Kommunikation aus. So schaffen wir es, mit unseren Partnern das Produkt auf die Stufe zu heben, die unseren Kinden Investitionssicherheit gibt.

Was ist für Dich Qualität?

Michael: Ganz praktisch: jeder enzelne ZENDOME muss die Produktion in der erwarteten Qualität verlassen. Die Prozesse zuden fünf Komponenten (Gerüstsystem, Membrane, Bodensystem, Türen sowie Zubehör) haben wir zusammen mit unseren Partnern definiert. Am besten ich erkläre es am Beispiel der Membrane: Die Membrane hat eine Detailtiefe erreicht, die nur noch über Qualitätslaufzettel nachgehalten werden kann. Die hochkomplexe Aufteilung der Schnittteile, die dann im Hochfrequenz-Schweißverfahren zusammengefügt werden, müssen an den richtigen Platz und mit höchster Sorgfalt zusammengelegt werden. Für uns ist es einfach selbstverständlich: Nachweislich beste Qualität liefern!

Wie geht es weiter mit der Etablierung der geodätischen Strukturen?

Michael: Durch die zunehmenden Windgeschwindigkeiten bei Events, den sogenannten Starkwindereignissen müssen die Strukturen noch sicherer werden. Alle kennen die Bilder der komplett zerstörten Festivals. Die Gefahren, die dabei lauern, sind in den vergangenen Jahren sehr deutlich geworden.
Einer unserer Grundsätze von Beginn an war: Veranstaltungen mit mobilen Räumen sicher und glücklich begleiten. Unsere geodätischen Dome werden allesamt seit unserem Start vor drei Jahren nach den hiesigen Standardanforderungen (DIN / EN Normen) sowie den üblichen Sicherheitszuschlägen statisch gerechnet und bewertet. Alle Systeme sind geprüft - und die Prüfbücher sind nicht nur verfügbar wie es auf vielen Seiten so schön heißt: Bei uns sind sie existent!
Damit können wir in jedem Markt der Welt die Qualität der ZENDOME bereitstellen.


Michael Schneider

3 Jahre ZENDOME - Wir sagen jetzt „Danke schön!" mit unserer ZENDOME Geburtstagsedition bis 31.03.2009.

Foto:
Georg Lopata, fotoagentur axentis.de


 


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