06/2008

06/2008

 Wer Wind saet...

Wer Wind saet...

„Wer Wind sät" - unter diesem Titel nimmt sich der m+a report, das internationale Magazin für Messen weltweit, einem wichtigen Thema an: den wachsenden Anforderungen an die Sicherheit temporärer Gebäude für Gäste und Kunden bei Events.

Spürbare Auswirkungen der globalen Klimaveränderung sind bereits heute unübersehbar und künftig müssen wir mit extremer werdenden Wetterlagen wie Starkregen, Sommerstürmen und Starkwindereignissen rechnen.  

Der m+a report berichtet über die Aktivitäten führender europäischer Zelthersteller zum Thema Sicherheit. Unternehmen wie de Boer, Neptunus oder Losberger setzen sich aktiv mit der zu erwartenden Einteilung der europäischen Länder in Windzonen und mit der verstärkten Forderung nach genauer Beschreibung der Windwirkung auf eng nebeneinander stehende Zelte auseinander. In diesem Zusammenhang zitiert m+a auch die Firma LB Engineering, die die Kräfte der Windeinwirkung auf den ZENDOME untersucht hat.

Klar wird in der aktuellen Diskussion, dass die Sicherheitsfaktoren für Event-Manager und Veranstalter schon in der Planungsphase immer mehr an Bedeutung gewinnen. Die prüfbaren Ansprüche an Qualität und Sicherheit fliegender Bauten bei extremer werdenden Wetterlagen steigen.

Darum setzt ZENDOME seit Beginn auf durchdachte Detaillösungen Made in Germany für ein Plus an Sicherheit!


Simulation der Windgeschwindigkeiten um den geschlossenen EXPO Pavillon von Venezuela ´La Flor de Venezuela‘ in Barquisimeto, Venezuela (Bild: LB Engineering)


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