09/2007

09/2007

 ZENDOME.windkanal

ZENDOME.windkanal

Im Bereich der Windlasten wird die Einführung der neuen DIN 1055-4 gravierende Auswirkungen auf alle Zeltsysteme haben – bei immer häufiger auftretenden Starkwindereignissen spielt Sicherheit eine wichtige Rolle.

Für ZENDOME Grund genug, beim Ingenieurbüro lb Engineering eine Studie in Auftrag zu geben, die mit der Softwarelösung Fluent® die besondere Geometrie der ZENDOME und die Formelansätze für Kuppelförmige Bauwerke der EN 1991-1-4 untersucht. Anhand des virtuellen Modells des ZENDOME.150M (Ø14m) wurden Windgeschwindigkeiten bis zu 30m/s simuliert und die daraus resultierenden Lasten berechnet.

Das Ergebnis: Aufkommender Wind wird durch die runde Form geodätischer Dome (geodesic Domes) auf bis zu 62m/s (220km/h) beschleunigt und entwickelt enorme Kräfte von bis zu 1620 N auf der Sogseite – analog zu Tragflächen von Flugzeugen.

Die Studie bestätigt: schon heute erfüllt ZENDOME die Anforderungen aus der EN 1991-1-4 und der neuen DIN 1055-4. Und wird so dem eigenen Anspruch auf Qualität und Sicherheit gerecht.
ZENDOME – ein PLUS an Sicherheit für jede Veranstaltung.

Die vollständige Studie anfordern:
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Download:
Numerische Berechnungen der Windumströmung des ZENDOME 150 (PDF 3,7MB)

Interview: "Lassen sich Ästhetik und Sicherheit für Events kompromisslos vereinbaren?"
Dipl. Ing. Christoph Lederer, Geschäftsführer von LB Engineering, zu den numerischen Untersuchungen der Windlasten auf den ZENDOME.  

Printversion des ZENDOME-Newsletter:
ZENDOME.newsletter 03

 


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